Weil ER alles gab


Liebe Gemeinde, liebe Gemeinschaft,

in den Wochen nach Ostern haben wir uns 5 Sonntage lang mit der Frage beschäftigt, wie der Satz „weil ER alles gab“ weitergeführt werden kann. ER meint natürlich Jesus. Er, der alles hatte und alles gab. Der uns zuerst geliebt hat, als wir noch Sünder waren. Der für uns arm wurde, damit wir durch ihn reich sind. Der uns diente, auf dass wir das wahre Leben finden. Der uns teuer erkauft hat.

Er gab alles.

Darum wollen wir ihn lieben. Entschlossen und vielfältig. Darum wollen wir großzügig leben und leidenschaftlich dienen. Und wenn wir zweifeln, ob das, was wir haben, genug ist? Dann legen wir das Wenige, was wir haben, in seine mächtigen Hände und staunen, was er Großes daraus macht. Wie die Jünger, als Jesus mit viel zu wenig Fisch und Brot 5.000 Menschen mehr als genug gibt.

Wenn ich in die Gemeinde und Gemeinschaft schaue, dann bin ich in den letzten Wochen sehr froh. Froh und zufrieden, dass die vielen Mitarbeiter trotz der besonderen Umstände nicht die Hände in den Schoß gelegt haben. Nein, Woche für Woche haben sie dafür gesorgt, dass Gottesdienste, Stunden und Bibelgesprächskreise stattfinden. Dass wir den Familien der Homezone eine echte Stütze sein und Gottes Liebe buchstabieren können durch Hausaufgabenhilfe und vieles mehr.

Ich liebe es gemeinsam unterwegs zu sein und bete, dass Gott unser Fundament immer fester werden lässt, in dem, wer er ist und was er für uns getan hat. Dass uns die Liebe Gottes immer wieder froh und dankbar macht und wir gar nicht anders können als ihn und die Menschen ganz vielfältig und entschlossen zu lieben. Großzügig und leidenschaftlich.

Dominic Schikor